Gesichtsmuskulatur
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Gesichtsmuskulatur

Wenn es auch erschreckend sein mag – nach der Pubertät fängt der Mensch an zu altern. Die Haut beginnt damit ca. ab dem 25. Lebensjahr.

ImageDie Spannkraft geht zurück, Falten im Gesicht bilden sich. Die Lebensweise und die Einstellung zum Leben zeichnen sich im Gesicht des Trägers ab. Ein Sprichwort sagt, am Anfang hat man das Gesicht, was Gott einem gegeben hat. Später hat man das Gesicht, was man „verdient“.

Selbstverständlich kommt es auch auf die körperliche Veranlagung an, auf die Gene, auf das, was man von seinen Vorfahren mit in die Wiege gelegt bekommen hat. Durch den eigenen Lebenswandel kann man sicherlich auch beeinflussen, wie schnell und wie intensiv die Haut altert. Sonnengenuss, Alkohol, Mienenspiel und Nikotin spiegeln sich im Gesicht wieder.

Letztendlich vermeiden kann niemand, dass sich der Lebenswandel im Gesicht zeigt. Manche Falten sind beliebt, z. B. Lachfältchen um die Augen und um den Mund. Es gibt andere Falten, die bei ihren Trägern und der Umwelt nicht so en vogue sind, bzw. einen eher negativen Eindruck machen. Hierzu gehören beispielsweise die v-förmigen Zornesfalten. Mit zunehmendem Alter kommen noch Schwerkraftfalten dazu. Nicht zuletzt hat Botox so einen Erfolg, weil sich auf diese Art beispielsweise die Querfalten auf der Stirn und die Zornesfalten für eine Weile wegmogeln lassen.

Auch Hersteller von Cremes suggerieren, dass man mit ihren Produkten den Alterungsprozess aufhalten kann. Cremes mit Kreatin z. B. sollen Zellerneuerungsprozesse beschleunigen. Die Produktion kollagener Fasern soll gesteigert und die Produktion von Hautfetten angeregt werden. So sollen feine Fältchen als „Altersvorsorge“ gemildert werden.
 
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